Idyllisch liegt inmitten der Havel im schönen Steglitz die Pfaueninsel verborgen – ein Ort der Natürlichkeit und des Ursprungs. Unfern des Schloss Babelsbergs lohnt es sich, die Pfaueninsel zu besuchen; daneben gibt es die Kirche St. Peter und Paul, das Forsthaus Nikolskoe, das Waldhaus Moorlake, ein Wildgehege, Restaurant und Biergarten zur totalen Erholung inmitten des Großstadtdschungels. Die Pfaueninsel misst 1,5 Kilometer in der Länge und 500 Meter in der Breite, was bedeutet, dass zahlreiche spannende und entspannende Spaziergänge auf der Insel unternommen werden können. Die idyllische Umgebung sorgt für den Entspannungs-, die Abwechslung für den Spannungseffekt. Die Pfaueninsel trägt ihren Namen natürlich nicht umsonst: In dem Naturschutzgebiet sind eine Vielzahl dieser Paradiesvögel beheimatet. 1816 gestaltete Joseph Peter Penné die Parklandschaft der Pfaueninsel und vereinte in der konzipierten Architektur die Bereiche Schlossgarten, Landwirtschaft und Tiergehege miteinander – eine beeindruckende Mischung! Die Pfaueninsel wechselte mehrere Male ihren „Besitzer“ – heute ist sie ein öffentlich zugänglicher Platz der Erholung und des Staunens.
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