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Ferienwohnungen in Berlin Spandau

Seit 1920 zählt Spandau zu den Bezirken Berlins. Die Zitadelle ist eines der bedeutendsten Bauwerke in dem Bezirk. Sie geht auf das 16. Jahrhundert zurück und diente nicht nur zu militärischen Zwecken, sondern auch als Gefängnis und Schatzkammer. Die Spandauer Altstadt entführt den Besucher weiter in die Vergangenheit. So geht die Nikolaikirche ebenso wie die ersten Festungsanlagen auf die Zeit um 1200 zurück. Die verwinkelten und schmales Gassen bilden jedes Jahr den Rahmen für den größten Weihnachtsmarkt in ganz Europa. Mit der Siemensstadt ist natürlich auch die Moderne in Spandau eingezogen.

 

Zitadelle

Zitadelle

Im Berliner Ortsteil Haselhorst befindet sich die Zitadelle Spandau, sie zählt zu den besterhaltenen und bedeutendsten Festungen der Renaissance in ganz Europa. Erbaut wurde die Zitadelle von 1559 bis 1594 und liegt im Nordosten der Spandauer Altstadt direkt am gegenüberliegenden Ufer der Havel. Die Zitadelle besitzt vier Bastionen, die durch einen Verbindungswall vereint sind. Besonders sehenswert ist das Torhaus, welches sich am südlichen Verbindungswall befindet und eine Zugbrücke besitzt. Der gotische Saalbau, der Palas, ist sichtbar, wenn man durch das Torhaus geht. Der Palas wurde zwischen 1520 und 1523 umgestaltet und erhielt seine Renaissanceform. Im Palas wohnten die Landesherren, sobald sie nach Spandau kamen. Mehr als 70 jüdische Grabsteine aus dem Mittelalter können in der Bastion Königin besichtigt werden. Diese stammen aus den Jahren von 1244 bis 1474 und durch die darin enthaltenen Inschriften konnten wertvolle Informationen über das damalige jüdische Leben der Nachwelt erhalten werden.

Spandau

 

 

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