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Ferienwohnungen in Berlin Reinickendorf

Alle die mit dem Flugzeug in die Hauptstadt reisen, betreten wahrscheinlich in Tegel im Bezirk Reinickendorf den Berliner Boden. Der größte Berliner Flughafen verbindet Berlin mit Westeuropa und Übersee. Bis 1960 wurde der Flughafen von den französischen Besatzern als Militärflughafen genutzt. Jedoch besteht Tegel nicht nur aus dem Flughafen. Westlich des alten Dorfkerns liegt der Tegeler See mit angrenzendem Forst. Dieses beliebte Ausflugsziel lädt zum Spazieren und Baden oder zum Flanieren an der Greenwichpromenade ein.

 

Siedlung Schillerpromenade

Die Siedlung Schillerpromenade hat ihren poetischen Namen aufgrund ihres Äußeren: In glänzendem Weiß erstrahlt diese Wohnsiedlung. Zurzeit haben rund 2.100 Menschen in Reinickendorf in der Siedlung Schillerpromenade ihr Zuhause gefunden – allerdings ist die Fluktuation verhältnismäßig hoch. Gerade Ein- und Zweizimmerwohnungen gibt es in der Siedlung Schillerpromenade zu Hauf; und diese werden eben häufig nur vorübergehend genutzt, stellen aber keinen Lebensraum für die Dauer dar. Knapp 1.300 Wohnungen befinden sich in der Siedlung Schillerpromenade, die zwischen 1929 und 1931 erbaut und vom Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg erdacht wurde. Er konzipierte mit den beiden Berlinern Bruno Ahrends und Wilhelm Büning die Siedlung Schillerpromenade – ein Ort zum Wohnen, wenn auch nur vorübergehend, um zum besichtigen: Der großstädtische Siedlungsbau überzeugt mit seinem unbeflecktem Charme. Im Stil „Neue Sachlichkeit“ sind klare Linien und Strukturen in der Siedlung Schillerpromenade vorherrschend – ein weiterer Punkt, der anziehend wirkt und zu Besichtigungen der in dieser Form in Berlin einzigartigen Siedlung einlädt.

Reinickendorf

 

 

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