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Ferienwohnungen in Berlin Mitte

Das bekannteste Gebäude in Berlin ist das Brandenburger Tor. Es ist Symbol der Teilung und Wiedervereinigung. Von hier aus gelangt man über den Boulevard „Unter den Linden“ zur Schlossbrücke. Weitere Sehenswürdigkeiten in Mitte sind unter anderem: die Humboldt Universität, der Bebelplatz, die Staatsoper, die Komische Oper, die Neue Wache, das Zeughaus, die Museumsinsel und der Alexanderplatz mit seinem 365 Meter hohen Fernsehturm. Zum Einkaufen und Flanieren lädt die eindrucksvolle Friedrichsstraße ein. Ausgefallene Geschäfte und schicke Cocktailbars begegnen sich in den Hackeschen Höfen. Hinter dem Roten Rathaus befindet sich das restaurierte Nikolaiviertel. Der Gendarmenmarkt mit seinem Schauspielhaus und dem Deutschen und Französischen Dom ist einer der schönsten Plätze in Europa.

 

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Die bekannteste Sehenswürdigkeit von der deutschen Hauptstadt Berlin ist das Brandenburger Tor. Jedes Jahr strömen tausende von Besuchern zum Pariser Platz, um das berühmte Brandenburger Tor zu besichtigen. Erbaut wurde das Brandenburger Tor in den Jahren 1788 bis 1791, es sollte damals als ein architektonischer Abschluss für die Straße Unter den Linden dienen. Die Quadriga wurde erst im Jahr 1793 auf das Brandenburger Tor aufgesetzt. Seit dem das Brandenburger erbaut wurde, wurde die Quadriga drei Mal herunter genommen. Napoleon verschleppte die Quadriga 1806 nach der Niederlage von Preußen nach Paris, erst acht Jahre später kam sie wieder auf ihren Platz zurück. Während des Zeiten Weltkrieges wurde die Plastik so stark beschädigt, dass sie 1956 durch eine Kopie ersetzt wurde. Als der Mauerfall war wurde die Quadriga ebenfalls stark beschädigt, sie wurde zwei Jahre später wieder restauriert. In Berlin Mitte stand das Brandenburger Tor als Symbol für die Teilung Deutschlands.

 

Rotes Rathaus

Rotes Rathaus

In Berlin Mitte im Roten Rathaus befindet sich der Sitz des regierenden Bürgermeisters und Senats. Es ist mit eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und verdankt seinen Namen den roten Ziegelsteinen aus denen die Fassade besteht. Erbaut wurde das Rote Rathaus von 1861 bis 1869. Es ist ein Bauwerk im Neo-Renaissancestil und wurde als eine Mehrflügelanlage im Stil eines Rundbogens erbaut. Drei Innenhöfe befinden sich in dieser Anlage, mit dem knapp 74 Meter hohen Turm ist es ein imposantes Gebäude. Das Rote Rathaus wurde während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigt und musste nach Kriegsende rekonstruiert werden. Durch die Teilung Deutschlands befand sich nur noch der Ost-Berliner Magistrat im Roten Rathaus. Im Rathaus Schöneberg tagte der West-Berliner Senat. Nach der Wiedervereinigung ist das Rote Rathaus seit 1991 der gemeinsame Regierungssitz. Im großen Festsaal finden heute Zeremonien und Empfänge statt. Im Säulensaal können Veranstaltungen und Ausstellungen besucht werden.

 

Fernsehturm (Telespargel)

Fernsehturm

Der sich in Berlin Mitte befindliche Fernsehturm sollte nicht mit dem Berliner Funkturm, der übrigens auch „langer Lulatsch“ genannt wird, verwechselt werden. Ebenfalls bekam der Fernsehturm seinen Spitznamen von den Berlinern verpasst, so wird dieser oft als „Telespargel“ bezeichnet. Erst nach vier Jahren Bauzeit wurde der Fernsehturm im Oktober 1969 fertig gestellt. Die Höhe des Fernsehturms legte der damalige Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht fest. Er sollte genau 365 Meter hoch werden, als Begründung sagte er, dass sich somit jedes Kind die Höhe merken könne, denn ein Meter des Fernsehturms sollte ein Tag des Jahres darstellen. Ab 1997 wurde der Telespargel um weitere drei Meter durch Erweiterungen am Funkmasten erhöht. Der Fernsehturm dient als guter Orientierungspunkt in Berlin Mitte, damit gelangt man immer wieder schnell zum Alexanderplatz zurück. Ein Fahrstuhl befördert die Gäste in das Telecafé, von wo ein herrlicher Ausblick über die Hauptstadt zu genießen ist.

 

Weltzeituhr

Weltzeituhr

In Berlin Mitte befindet sich auf dem Alexanderplatz die bekannte Weltzeituhr, die mit eine der unzähligen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt ist. Bei der Neugestaltung des Alexanderplatzes vor 40 Jahren, wurde auch die Weltzeituhr aufgestellt. Sie war ist und wird es auch immer bleiben, ein beliebter Treffpunkt für die Berliner und Touristen. Ihre Höhe beträgt zehn Meter und sie dreht sich auf einer Säule mit geätzten Platten aus Aluminium. Die Weltzeituhr ist ein emaillierter Zylinder, der farbig verkleidet ist. Dieser Zylinder ist in 24 Segmente eingeteilt und in jedem dieser Segmente ist ein Land der Erde in einem Schema geografisch dargestellt und zeigt die Uhrzeiten von großen Städten an. Über dem Zylinder sind Kugeln auf rotierenden Metallkreisen angebracht, die als Symbol für die Planeten auf ihren Bahnen stehen. Der Boden unterhalb der Weltzeituhr wurde in der Form einer Windrose gestaltet.

 

Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt

In Berlin Mitte befindet sich der Gendarmenmarkt, der ein weiterer sehenswerter Platz in der Hauptstadt ist. Seit seiner Entstehung im Jahre 1688 hatte der Gendarmenmarkt schon die unterschiedlichsten Namen. Zuerst wurde er der Linden-Markt genannt und einige Zeit später als der Friedrichstädter oder auch Neuer Markt bezeichnet. Besonders beeindruckend sind auf dem Gendarmenmarkt der Französische Dom und der Deutsche Dom sowie das Konzerthaus. Der Französische Dom entstand in den Jahren von 1701 bis 1705, der imposante Turmbau entstand erst in den Jahren zwischen 1780 und 1786. Der Deutsche Dom wurde in den Jahren von 1701 bis 1708 erbaut und mit dem Kuppelturm wurde der Dom ebenfalls erst zwischen den Jahren 1780 bis 1786 erweitert. Das einstige Konzerthaus auf dem Gendarmenmarkt wurde in den Jahren von 1800 bis 1802 erbaut, jedoch brannte es nach der Fertigstellung bereits 15 Jahre später bis auf die Grundmauern nieder. Es wurde ein neues Gebäude an dieser Stelle nach den Plänen von Karl Fridrich Schinkel von 1817 bis 1821 gebaut.

 

Museumsinsel

Museumsinsel

In Berlin Mitte befindet sich die Museumsinsel zwischen Spree und Kupfergraben. Sie ist ein wahrer Magnet für Touristen aus aller Welt und eine der vielen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Deutschlands. Auf der Museumsinsel sind bedeutende archäologische Sammlungen und Kunst aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen. Das erste Gebäude der Museumsinsel entstand im Jahr 1830 nach Plänen von Schinkel, es ist das Alte Museum. Erst ein Jahrhundert später wurde die Museumsinsel mit dem Pergamonmuseum fertiggestellt. Die Museumsinsel ist ein Gebäudeensemble, das im Jahr 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Das Ensemble besteht aus insgesamt acht Gebäuden, in denen das Alte Museum, die Alte Nationalgelerie, das Neue Museum, das Bode-Museum, das Museum für Byzantinische Kunst und Spätantike, die Skulpturensammlung, die Kindergalerie und das Münzkabinett untergebracht sind.

 

Friedrichstraße

Friedrichstraße

In Berlin Mitte befindet sich die jüngste Shopping Meile der Hauptstadt, die legendäre Friedrichstraße. Nach dem Mauerbau 1961 war der S-Bahnhof Friedrichstraße, der letzte Bahnhof vor der innerdeutschen Grenze. Die Friedrichstraße war der Grenzübergang nach Berlin-West, wo sich der bekannte Checkpoint Charlie befand. Die Friedrichstraße ist insgesamt 3,3 Kilometer lang und erlebte nach der Wiedervereinigung eine wahre Invasion von Bauherren. Besonders bekannt sind die Passagen in der Friedrichstraße, dazu gehören unter anderem die Ecke Französische Straße mit den Galeries Lafayette, die ausgewählten Boutiquen des Quartiers 206 sowie Ecke Mohrenstraße mit Quartier 205. Der Bahnhof Friedrichstraße wurde aufwändig restauriert und nördlich davon gelegen befinden sich der Friedrichstadtpalast und das Metropoltheater. Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Friedrichstraße in Berlin Mitte eine berühmt berüchtigte Amüsiermeile mit unzähligen Varietés.

 

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