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Ferienwohnungen in Berlin Marzahn

Marzahn ist ein Bezirk, in dem sich vor allem junge Familien wohl fühlen. Vorbei ist die Zeit, in der triste Plattensiedlungen das Bild beherrschten. Die Werkstätte „KulturGut Alt-Marzahn“ bietet zahlreiche kulturelle Angebote wie zum Beispiel Malerei, Keramik und Textilgestaltung. Sehenswert ist das Schloss in Biesdorf und das Wahrzeichen des Bezirks – die hölzerne Marzahner Bockwindmühle. Marzahn verfügt außerdem über einen ausgedehnten Erholungspark. Hinzu kam 2000 der „Garten des wiedergewonnenen Mondes“, Deutschlands größter Chinesischer Garten. Die Anlagen zeigen darüber hinaus auch einen japanischen, balinesischen, orientalischen und koreanischen Garten.

 

Gärten der Welt

Gärten der Welt

Inmitten eines weiträumigen Erholungsgebietes, welches den Kienberg und das angrenzende Wuhletal umfasst, liegt die grüne Oase von Marzahn-Hellersdorf, die „Gärten der Welt“. Am 9. Mai 1987 eröffneten die heutigen „Gärten der Welt“ anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins im Rahmen der Berliner Gartenschau erstmals ihre Tore. Mit dem Fall der Mauer vollzogen sich Veränderungen. Die Anlage wurde nun zu einer vielfältigen Erholungslandschaft erweitert, dem „Erholungspark Marzahn“. Es wurden Spiel- und Liegewiese angelegt und zahlreiche Bäume gepflanzt. Ein erneuter Wandel vollzog sich im Jahre 2000: Der Chinesische Garten wurde am 15. Oktober 2000 nach vierjähriger Bauzeit eröffnet. Mit 2,7 ha ist er Europas größter Chinesischer Garten. Geplant wurde der Garten in enger Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Peking. So wurden selbst alle Gebäudeteile und Steine aus China eingeführt. Die Arbeit wurde überdies von chinesischen Facharbeitern ausgeführt. Nach der Eröffnung des Chinesischen Gartens wurden in der folgenden Zeit weitere Gärten eröffnet: 2003 der Jananische Garten und der Balinesische Garten. Im Jahre 2005 konnte der Orientalische Garten eröffnet werden. Als Geschenk der Stadt Seoul öffnete 2006 der Koreanische Garten „Seouler Garten“ seine Tore. 2007 kamen außerdem noch ein Irrgarten und das Bodenlabyrinth hinzu. Zahlreiche Möglichkeiten des Aufenthalts bietet der eingezäunte und eintrittpflichtige Park.

 

Marzahner Windmühle

Marzahner Windmühle

Die auf einem Hügel errichtete und schon von weitem sichtbare Marzahner Bockwindmühle ist ein Neubau und wurde 1994 mit einem Mühlenfest zünftig eingeweiht. In Europa ist die Bockwindmühle der älteste Windmühlentyp. Den Namen verdankt die Mühle ihrer Bauweise – sie ist auf Phälen „aufgebockt“ und kann in Windrichtung gedreht werden. Heute befindet sich die Mühle im Besitz des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf und wird gemeinsam mit dem Mühlenverein Berlin-Marzahn e. V. betrieben. Bei der Vorführung erleben die Besucher die Müllerei auf dem technologischen Stand von 1900. Gleichzeitig dient die Bockwindmühle auch als Lehrmühle zur fachlichen Unterweisung des Personals bei Mühlenrestaurierungen. Zudem können sich Paare in der ersten Berlin-Brandenburgischen Hochzeitsmühle in romantischer Atmosphäre das Ja-Wort geben.

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